Über

Eine Geschichte über ein Mädchen. Eine Geschichte über mich. Gerade mal 18 und vor fragen stehen die ein Kind nicht beantworten kann. Was bedeutet Familie wenn man nur hilft und einem nicht geholfen wird? Familie bedeutet alles, zumindest für sie. Und sie verkaufe sich selbst um das wichtigste in ihrem Leben zu schützen.

Alter: 25
 


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Am Tisch angekommen geht es gequatsche, das lästern und das Beurteilen los. "Franzi hattest du im Kindergarten nicht mal die selbe Jeans?""Ha Ha sehr witzig Jane, sagt die die so fett war wie die an dem Tresen, die gerade ihren fünften Muffin verputzt."Für einen Moment vergaß Julia ihren Kummer, ihre Sorgen und die letzte Nacht. Sie war für einige Zeit unbeschwert, sie war Glücklich. Sie lächelte und lachte. Und nach dem zweiten Kaffee lästert sie voll mit. "Guckt mal wer da gerade rein gekommen ist."Eine Frau ungefähr im selben Alter der Mädchengruppe. Die Fünf kennen das Mädchen. Sie ist zur selben schule gegangen wie auch Jane Julia und Anne. "passte mal auf. Hallo Marie, hey hier sind wir setzt dich zu uns." rief Julia quer durch das Café rüber zu Marie"Hallo" stotterte Marie "darf ich mich wirklich setzten?" wollte Marie sich vergewissern.Franziska durchschaut Julias Plan sofort, und wenn es darum, ging jemanden fertig zumachen, war sie immer vorne mit dabei.Direkt sprang sie in das Gespräch der beiden mit ein "Ja klar, Julias Freunde sind auch meine Freunde, hier ein Stuhl für dich."Franzi zog einen Stuhl vom Nachbar Tisch rüber. Durch das ziehen des Stuhles über den Hölzernen des Cafés durchdringt ein Lautes klärendes Geräusch den ganzen Raum. Alle drehten sich um und starrten rüber. Dieser Moment schien Marie sichtlich unwohl zu sein. Sie setzte sich schnell hin und fing an sich zu Unterhalten. "wie geht es euch so?" "Uns geht es gut. Aber du hast dich seit der schule nicht mehr verändert." "Da hast du recht Anne, sie hat immer noch die selben fettigen Harre von damals.""Franzi du hast vergessen den selben fetten Arsch, wie auch das selbe pickeliges Gesicht zu erwähnen." Marie starrte erschrocken und voller scharm Julia an. Wie konnte sie sowas machen?Schon in der Schule haben sich die drei immer wieder neue Opfer ausgesucht und diese bloß gestellt. Aber in den letzten Jahren wurden sie ruhiger und hatten dieses abgeschworen. Julia hatte ihr Feuer wieder gefunden und wollte ihr jetzt den Rest geben. Franziska war begeistert davon und zog voll mit. Anne, Jane und Sophie wird es zu viel. Sie wissen was das in der Vergangenheit ausgelöst hat und machen dabei nicht mehr mit. Julia war sich sicher sie gibt ihr jetzt den Rest."Wisst ihr was schade ist?"Franziska antworte ihr schnell. "Nein verrate es uns.""Es ist schade das du damals auf dem Abschlussball eine Schlaftablette zu wenig genommen hattest. Du würdest vielen Leuten einen schrecklichen Anblick ersparen." Julia ließ diese Worte mit Leichtigkeit über ihr Lippen gleiten und lächelte sie danach an. Marie stand auf und rannte Weg. Sie weinte und Franziska und Julia lachten. Sie Lachten das Mädchen aus. Entsetzt über diese Dreistigkeit und voller Empörung sagte Anne: " es ist schon Spät ich muss gehen." Sophie und Jane stimmten Anne zu und bestellen die Rechnung.Julia und Franziska bekommen sich vor lachen immer noch nicht ein. Und verstehen die entsetzten Gesichter der anderen nicht. Schließlich waren sie früher nicht anders. Aber Julia weiß genau, keiner Stoppt sie in dem was sie tut. Sie war die Biememkönigen und man tut was sie sagt. "Die Rechnung geht auf mich Mädels." noch lachend öffnet Julia ihr Portmonee. Ihr kommt eim Check entgegen. Ein Check über zehntausend Dollar. Ein Check von gestern Nacht. Julia bleibt das Lachen im Hals stecken. Und auch wenn man durch Spiele aus der Vergangenheit versucht die Gegenwart zu verdrängen, holt sie einen irgendwann wieder ein.

10.2.16 20:21, kommentieren

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